Donnerstag, 12 Januar 2012 07:28

Ahmadinedschad und Castro fordern Verbesserung der ungerechten Verhältnisse in der Welt

Ahmadinedschad und Castro fordern Verbesserung der ungerechten Verhältnisse in der Welt
Havanna (IRIB) - Der iranische Staatspräsident und der kubanische Revolutionsführer haben die Notwendigkeit der Einheit revolutionärer Staaten und ihre allseitigen Bemühungen für die Verbesserung der ungerechten Verhältnisse in der Welt unterstrichen.
Mahmud Ahmadinedschad und Fidel Castro sind am Mittwoch (Ortszeit) in Havanna zusammengetroffen und haben die wichtigsten regionalen und internationalen Fragen erörtert. Dazu zählen allen voran die Folgen des ungerechten Systems auf der Welt, die atomare Abrüstung, der Ausbau der Beziehungen revolutionärer Völker, die Bemühungen um die Herstellung von Frieden und Sicherheit auf der Welt sowie die Bekämpfung der Verbreitung von Treibhausgasen.
Ahmadinedschad hat bei diesem Treffen die revolutionäre und große Persönlichkeit von Fidel Castro gewürdigt und erklärt, alle Völker der Welt vor allem die revolutionären würden den Namen Fidel Castro kennen und diese revolutionäre Persönlichkeit ehren. Er verwies darauf, dass die Völker Kubas und Irans gemeinsame Ideale und Sichtweisen bezüglich internationaler Angelegenheiten haben und sagte, angesichts dessen, dass der Kapitalismus sein Ende erreicht habe, würden die Völker Kubas und Irans in der jetzigen Lage eine große Verantwortung tragen um ein neues System basierend auf Gerechtigkeit und Menschlichkeit herzustellen.
Ahmadinedschad wies auf die zahlreichen Angriffe der Imperialisten auf die unabhängigen Völker wie die Kubas und Irans hin und sagte, in einer Zeit, in der der Imperialismus all seine Kraft gegen Iran und Kuba einsetzt, müssten die unabhängigen Völker mit Solidarität und Einigkeit ihre Kooperationen fördern und ihre Feinde mehr denn je zur Verzweiflung bringen.
Der iranische Staatspräsident bekräftigte ferner die Bedeutung zunehmender Kooperationen zwischen Havanna und Teheran. Er unterstrich, enge und ausgedehnte Beziehungen zwischen Kuba und Iran in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur seien zu Gunsten beider Völker sowie zum Vorteil für alle Völker die Gerechtigkeit und Freiheit suchen.

Fidel Castro, der kubanische Revolutionsführer, hat seinerseits die Standhaftigkeit des iranischen Volkes gegenüber dem Imperialismus gewürdigt und als lehrreich bezeichnet. Er erklärte, die IR Iran habe mit ihrem Widerstand gegenüber den Imperialisten auf der Welt eine hohe Stellung erreicht und sei unter den Völkern beliebt und mit dieser Stellung könne es das Zentrum der Hoffnung der Völker auf der Welt sein.

 

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