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Montag, 03 September 2007 15:58

Ahmadinejad: Iran bereit zum Export von atomaren Errungenschaften

Präsident Ahmadinejad kündigte die Bereitschaft Irans zum Export von seinen atomaren Errungenschaften an.
Bei seiner Eröffnungsrede der Konferenz der Blockfreien in Teheran sagte Ahmadinejad: Die iranische Nation sieht den Brennstoffkreislauf im Dienste des Friedens und seines Wohlstandes und auch des der anderen Nationen. Iran ist bereit, laut den Gesetzen der IAEA seine Errungenschaften im Rahmen von Ausbildungsprogrammen anderen Ländern zur Verfügung zu stellen.
Ahmadinejad fügte hinzu: Iran ist offizielles IAEA Mitglied und hat den NPT-Vertrag unterzeichnet, doch die Hegemonialmächte haben all ihre Propaganda- und Diplomatiekraft eingesetzt, um Iran von seinem Recht abzuhalten. Dabei haben sie sogar das Ansehen des Weltsicherheitsrates ihren illegalen Ambitionen geopfert.
Die Resolutionen des Weltsicherheitsrates seien gegen das iranische Volk gerichtet, die Atomakte Irans sei geschlossen und die Welt hat die Rechte Irans anerkannt. Ein oder zwei Länder haben das nicht, aber sie werden keine andere Wahl haben.
Präsident Ahmadinejad kritisierte die Doppelmoral bei der Definierung der Menschenrechte, einige Großmächte begehen die größten Verbrechen gegen die Menschheit, sie versuchen ihre Interessen unter dem Deckmantel der Menschenrechte bei anderen herauszupressen und dennoch geben sie sich als Verfechter der Menschenrechte aus.
Ahmadinejad fügte hinzu: Länder, die selbst die größten Waffenhersteller sind, wollen die Rüstungskontrolle auf der Welt übernehmen; sie haben dutzende internationale Gefängnisse und Folterstätten wie Guantánamo geschaffen und sprechen aber immer wieder von den Rechten der Gefangenen und ihrer Einhaltung.
Präsident Ahmadinejad sagte: Diese Mächte berufen sich plötzlich auf die Stimmen der Völker, wenn sie sich den Nationen aus Iran, Algerien, Palästina und vielen anderen Staaten gegenüber stehen sehen.
Die Besatzer beharren auf ihrer Präsenz im Irak, ihr Vorwand ist die Unsicherheit, die sie selbst verursacht haben. Seit Beginn der Besatzung bis heute sind 160 tausend Menschen im Irak getötet und 600 tausend verletzt worden. Die Besatzer fordern dreist eine Änderung der legalen irakischen Regierung und schrecken vor keinem Verbrechen und Mord zurück.

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