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Samstag, 05 März 2016 17:05

Ban Ki-moon: IS bedroht Libyens Zukunft

Ban Ki-moon: IS bedroht Libyens Zukunft
Nouakchott (IRIB) - Der UN-Generalsekretär, Ban Ki Moon, hat vor der Zukunft Libyens aufgrund der IS-Aktivitäten gewarnt und gesagt, die Stabilität im ganzen Küstengebiet in Libyen schwebt in Gefahr.

Ban Ki-moon forderte internationale Mächte auf, die Auseinandersetzungen in Libyen nicht zu entflammen.

Dem UN-Generalsekretär zufolge müssten sich alle einflussreiche Staaten um die Beruhigung der Lage und Beendung der Auseinandersetzungen bemühen. Der Ansporn zum Krieg durch ausländische Mächte sei verantwortungslos.

Der UN-Sondergesandte für Libyen Martin Kobler bemühe sich um die Vorbereitung der Verhandlungen über die Bildung der nationalen Einheitsregierung in Libyen, so Ban und fügte hinzu: "Wir haben es mit der Katastrophe IS in Libyen und außerhalb der Grenzen zutun und jede Verzögerung kann zur Verschlimmerung der Lage führen. IS und weitere Terroristen nutzen das Nichtvorhandensein einer zentralen Macht in Libyen aus".

Die Kontrolle der Terroristen über Teile Libyens hat die westlichen Staaten in Sorge versetzt, da Libyen nur 300 km von Europa entfernt ist.

Der UN-Generalsekretär hat heute auf seiner Reise in den Westen und Norden Afrikas Mauretanien verlassen und ist in Richtung Algerien gereist.

Bann Ki-Moon besuchte davor Burkinafasso und wird heute und morgen in Algerien verweilen.

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