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Montag, 29 Februar 2016 17:36

Türkischer Innenminister: Seit 2016 haben wir 18 Selbstmordattentate entschärft

Efkan Âlâ Efkan Âlâ
Ankara (IRIB) - Dem türkischen Innenminister zufolge haben türkische Sicherheitskräfte seit Beginn des laufenden 18 Selbstmordattentate, darunter drei Autobomben, entschärft.

Innenminister Efkan Âlâ sagte gestern, eine dieser Autobomben wurde vor einigen Tagen in der Universität Boğaziçi in Istanbul entdeckt und von Sicherheitskräften entschärft.

Vor kurzem detonierte ein mit Sprengstoff geladenes Fahrzeug in der Nähe von Millitärbüssen in Ankara an einer Ampel. Bei diesem Anschlag wurden 29 Menschen getötet; die meisten von ihnen Soldaten.

In den vergangenen Monaten wurde die Türkei als ein NATO-Mitglied oftmals bedroht. Die türkische Regierung ist der Ansicht, dass dieser Terroranschlag von einem Mitglied der syrischen Kurdengruppe(Volksverteidigungseinheiten), der Zusammenarbeit mit der kurdischen Arbeiterpartei PKK nachgesagt wird, ausgeübt wurde.

Des Weiteren wurden im vergangenen Monat in der Nähe der Sultanahmet-Moschee in Istanbul ca. 30 Menschen getötet bzw. verletzt. Unter den Opfern befanden sich 10 Deutsche.

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