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Mittwoch, 27 Januar 2016 15:33

23 Menschen bei Auseinandersetzung im Südosten der Türkei getötet

 23 Menschen bei Auseinandersetzung im Südosten der Türkei  getötet
Ankara (IRIB News)- 23 Menschen sind bei Auseinandersetzungen zwischen der türkischen Armee und verschiedenen Anti-Regierungs-Gruppen im Südosten des Landes getötet worden.

Im Südosten der Türkei hat die Armee nach eigenen Angaben 20 Kurden getötet. Die Mitglieder der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) seien sowohl in der Stadt Cizre nahe der syrischen Grenze als auch in der Stadt Diyarbakir ums Leben gekommen, teilte das Militär heute mit.

Drei Soldaten wurden in den heutigen frühen Morgenstunden bei einer Bombenexplosion auf der Route eines Militärfahrzeugs in der Stadt "Sur" in der Provinz Diyarbakır getötet und drei weitere verletzt.

Nach diesem Anschlag wurde in der Stadt "Sur" Ausnahmezustand verhängt.

Viele Einwohner dieser Stadt haben vor 11:30, also vor Beginn des Ausgehverbots, ihre Wohnhäuser verlassen und in andere Städte gezogen.

Indes kündigte der Generalstab der türkischen Armee die Fortsetzung der Operationen in Sur und auch in der Provinz Sirnak an.

Seit dem Beginn einer Offensive gegen die PKK im vergangenen Monat kamen allein in den beiden Städten den Angaben zufolge 600 Aufständische ums Leben.

 

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