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Dienstag, 27 Oktober 2015 15:44

Russland: juristisch verbindliches Abkommen mit Iran für Lieferung von Flugabwehr-Raketensysteme S-300

Russland: juristisch verbindliches  Abkommen mit Iran für Lieferung von Flugabwehr-Raketensysteme S-300
Moskau (IRIB) – Laut des staatlichen Waffenexporteurs Rosoboronexport haben Russland und Iran ein juristisch verbindliches Abkommen  zur Lieferung des Flugabwehr-Raketensystems S-300 erzielt.

 

 Konzernchef Anatoli Isaikin sagte heute auf einer Pressekonferenz, dass die  Wideraufnahme der Umsetzung des Vertrages über die Lieferung von S-300 angeordnet wurde.

Der Vertrag im Wert von 800 Millionen Dollar, der Ende 2007 zwischen Moskau und Teheran zur Unterzeichnung gelangte, wurde aufgrund des Druckes der USA und Israels vom damaligen  russischen Präsidenten Dmitri  Medwedew  im September 2010 auf Eis gelegt, obwohl Russland einen Teil des Vertrag-Geldes erhalten hatte.

Iran hat dafür von Rosoboronexport vier Mrd. Dollar Entschädigung beim Internationalen Gerichtshof in Genf eingefordert.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach acht Jahren Verzögerung bei der Umsetzung des Vertrages über die Lieferung von S-300, im April dieses Jahres das Verbot für die Lieferung nach Iran aufgehoben.


 

 

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