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Dienstag, 15 September 2015 10:13

Kämpfe zwischen türkischer Polizei und PKK in Diyarbakır

Türkische Polizisten suchen in Diyarbakir, einer Kurdenhochburg im Südosten des Landes, mutmaßliche PKK-Rebellen. (Quelle: AP/dpa) Türkische Polizisten suchen in Diyarbakir, einer Kurdenhochburg im Südosten des Landes, mutmaßliche PKK-Rebellen. (Quelle: AP/dpa)
Diyarbakır (Fars News) - Die türkische Polizei und Mitglieder der Arbeiterpartei PKK haben sich wegen der Verhängung der Ausgangssperre Gefechte geliefert.

Laut einem Bericht von Fars News  war die türkische Stadt Diyarbakır, die größte Stadt im Südosten der Türkei, am Montagabend Szene der Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und  bewaffneten PKK-Mitgliedern. Das Nachrichtenportal Russia Today schreibt, dass Augenzeugen zufolge es in einem Viertel der Stadt Diyarbakır, in dem Ausgangssperre herrscht,  zu schweren Auseinandersetzungen zwischen der PKK und der Polizei gekommen ist. Danach setzte die Polizei starke Sicherheitsmaßnahmen in anderen Bezirken dieser Kurdenstadt ein und schoss mit Tränengas auf Jugendliche, die an einer Versammlung teilnahmen. Über mögliche Opfer liegen noch keine Meldungen vor. Seit Beginn der erneuten Auseinandersetzungen zwischen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und der türkischen Regierung sind bisher mehr als 100 Polizisten und Armeekräfte sowie Hunderte PKK-Mitglieder getötet worden.

 

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