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Mittwoch, 19 August 2015 15:00

Türkei: Acht Soldaten bei Anschlag in der Provinz Siirt getötet

Bei dem Angriff wurden acht Soldaten getötet. | Bildquelle: dpa Bei dem Angriff wurden acht Soldaten getötet. | Bildquelle: dpa
Ankara (trt-orf//IRIB) - Bei einem Bombenanschlag in der südosttürkischen Provinz Siirt sind Sicherheitskreisen zufolge acht Soldaten getötet worden.
Der am Straßenrand versteckte Sprengsatz wurde beim Vorbeifahren des Militärfahrzeugs per Fernsteuerung gezündet. Bei dem Anschlag wurden weitere Soldaten wurden verletzt. Für den Angriff wurde die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK verantwortlich gemacht. Im überwiegend von Kurden bewohnten Südosten der Türkei ist es seit dem Zusammenbruch einer zwei Jahre geltenden Feuerpause zu einem deutlichen Anstieg der Gewalt gekommen. Zuvor fielen am Eingang zum Dolmabahce-Palast in Istanbul Schüsse. Das meldete die Nachrichtenagentur Dogan. Der Zeitung „Hürriyet“ zufolge riegelte die Polizei danach die Gegend ab. Krankenwagen seien zum Palast unterwegs. Der aus der Zeit des Osmanischen Reichs stammende Palast ist eine beliebte Touristenattraktion. Er dient auch als Amtssitz des Ministerpräsidenten in Istanbul.

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