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Montag, 11 August 2014 10:06

Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen Tötung von afghanischen Zivilisten

Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen Tötung von afghanischen Zivilisten
London/Kabul (IRIB)- Amnesty International hat am heutigen Montag schwere Vorwürfe gegen die Tötung von afghanischen Zivilisten durch US-Truppen erhoben.

Diese Organisation kündigte an, den Angehörigen von Tausenden Zivilisten, die durch US-Truppen in Afghanistan getötet wurden, ist jede Entschädigung entzogen worden.

Im Bericht von Amnesty International steht in Bezug auf die Details über die Bombardierung einer Bergregion in der Provinz Loghman im Jahre 2012 durch die US-Militärs, wobei 7 unschuldige Frauen und Kinder getötet wurden, dass nachdem die Nato behauptet hat, bei diesem  Angriff nur Aufständische getötet zu haben, die Leichen von Frauen und Kindern, die diesem Angriff zum Opfer fielen, zum örtlichen Büro von Amnesty International gebracht wurden.

Amnesty International  teilte mit, dass die afghanischen Dorfbewohner gegen die amerikanischen Streitkräfte geklagt haben, aber die ausländischen Truppen in Afghanistan genießen gegen das Recht und die Justiz des Landes Immunität.


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