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Samstag, 02 August 2014 15:36

UN: 1.500 Zivilisten in Afghanistan im ersten Quartal 2014 getötet

UN: 1.500 Zivilisten in Afghanistan im ersten Quartal 2014 getötet
New York (IRIB) - Im Afghanistan-Konflikt sind in der ersten Jahreshälfte insgesamt 1. 564 Zivilisten getötet und weitere 3.289 verletzt worden.
Vor allem die Zahl der getöteten Kinder sei im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, so eine Unama-Sprecherin. Sie forderte einen besseren Schutz von Zivilisten vor   Gefechten. Im Juli wurden 240 Zivilisten bei Taliban-Angriffen getötet und 200 weitere verletzt. Das zeigt im Vergleich zum Vormonat  einen leichten Rückgang der Zahl der Todesopfer und Verletzte. Im Monat Juni kamen rund 290 Menschen ums Leben und etwa 300 weitere wurden verletzt.  Im Juli  geschah der blutigste Angriff auf den "Argun-Markt" in Paktia, bei dem 80 Menschen getötet und 70 weitere verletzt wurden. Nach der Stichwahl und dem Streit um die Neuauszählung der Stimmzettel  verschärfte die Taliban ihre Angriffe gegen Ziele in Afghanistan.

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