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Montag, 07 Juli 2014 04:51

Russische Medien enthüllen neue Informationen über Organhandel in der Ukraine

Russische Medien enthüllen neue Informationen über Organhandel in der Ukraine
Moskau (IRIB/IRNA) - Laut russischen Medien hat es sich infolge der geknackten Internet-Korrespondenz des ehemaligen Anwaltes von Julia Timoschenko herausgestellt, dass dieser am Handel mit den Organen, die bei den in den südlichen und östlichen Gebieten der Ukraine festgenommenen Personen entnommen wurden, scheinbar beteiligt ist.

 

Wie das Zweite Russisches Fernsehen am Sonntag behauptete, stand Sergej Wlassenko mit der deutschen Ärztin Olga Wieber über die Lieferungen der Organe als Austausch für die materiell-technische Versorgung im Briefwechsel.  Die Korrespondenz zwischen Wieber und Wlassenko soll von einer ukrainischen Gruppe mit dem Namen CyberBerkut geknackt worden sein. “Die Ware”, wie die Organe in der Korrespondenz genannt werden, hat Wlassenko der Kommandeur des Säuberungsbataillons „Donbass“ Semjon Sementschenko geliefert.

Im Süden und Osten der Ukraine herrschen seit dem Sturz von Präsident Janukowitsch zu Beginn des Jahres Unruhen.  

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