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Sonntag, 18 Mai 2014 03:54

In der Schweiz stehen für heute mehrere wichtige Entscheidungen an

Der "Gripen" E: Die Schweizer Regierung möchte 22 neue Jets von dem schwedischen Hersteller Saab erwerben, am Sonntag entscheiden die Bürger. Der "Gripen" E: Die Schweizer Regierung möchte 22 neue Jets von dem schwedischen Hersteller Saab erwerben, am Sonntag entscheiden die Bürger.
Bern (orf/IRIB)- Rund fünf Millionen Schweizer sind aufgerufen, heute über die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von umgerechnet 18 Euro pro Stunde sowie den Kauf neuer Kampfjets zu entscheiden.
Sozialdemokraten und Gewerkschaften befürworten die Initiative zum Mindestlohn, während die Regierung und Unternehmerverbände sie unter Verweis auf eine Gefährdung von Arbeitsplätzen ablehnen. Der Kampfjet entzweit seit Monaten die Schweiz. Kritiker fragen, ob die Armee des neutralen kleinen Landes milliardenschwere Flugzeuge "Gripen" des schwedischen Herstellers Saab braucht? Vereinbarter Kaufpreis für die Flotte: 3, 126 Milliarden Franken, umgerechnet rund zweieinhalb Milliarden Euro. Die Parteien haben sich in der "Gripen"-Frage klar positioniert: Das bürgerliche Lager ist für den neuen Jet, lediglich die Plattform der Frauen in der Christlichdemokratischen Volkspartei (CVP) scherte aus. Allen voran Verteidigungsminister Ueli Maurer von der rechtspopulistischen Schweizer Volkspartei (SVP) macht Werbung für den "Gripen". Außerdem wird darüber abgestimmt, ob ein Gebot zur Gewährleistung einer umfassenden Hausarzt-Versorgung in der Verfassung verankert werden soll.

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