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Mittwoch, 04 September 2013 06:54

Putin warnt Westen: Wir halten Militärvertrag mit Syrien ein

Bezeichnet die Schuldzuweisung des Westens als «lächerlich»: Russlands Präsident Wladimir Putin im Interview. (3. September 2013) Bild: AP Photo/Alexander Zemlianichenko Bezeichnet die Schuldzuweisung des Westens als «lächerlich»: Russlands Präsident Wladimir Putin im Interview. (3. September 2013) Bild: AP Photo/Alexander Zemlianichenko
Moskau (mehrnews) - Der russische Staatspräsident hat erneut erklärt, dass sich sein Land an die Militärverträge mit der syrischen Regierung hält, wobei er gleichzeitig in Bezug auf einen einseitigen Militärschlag auf Syrien warnte.
Laut Bericht der Nachrichtenagentur mehrnews, die sich auf das libanesische Satellitenfernsehen Al Mayadeen berief, hat Wladimir Putin, der russische Staatspräsident, am heutigen Mittwoch gesagt: „Moskau hält sich an seine Verträge mit der syrischen Regierung in Bezug auf die Deckung des Bedarfs dieses Landes an Waffen und Kriegsausrüstung.“ Er warnte außerdem hinsichtlich eines einseitigen Militärangriffes auf Syrien und sagte: „Die Videobilder, die bezüglich des Todes von Kindern beim chemischen Angriff verbreitet wurden, sind fingiert.“ Putin unterstrich: „Bislang gibt es noch keine Angaben darüber, wer die chemischen Waffen in Syrien eingesetzt hat und wir müssen die Ergebnisse der Untersuchungen abwarten.“ Er fuhr fort, jegliche Entscheidung hinsichtlich der Bestrafung des C-Waffeneinsatzes in Syrien muss seitens des UN-Sicherheitsrates getroffen werden.“

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