Dahinter steckt die Sorge, dass es bald schwerer werden könnte, sich mit einer Schusswaffe einzudecken.
Die Anzahl der Waffenkäufe in den USA ist in den vergangenen Wochen rapide gestiegen - offensichtlich aus Sorge, dass es bald schärfere Waffenkontrollgesetze geben könnte. In manchen Läden stünden die Menschen Schlange, um sich rasch mit einer Schusswaffe einzudecken, berichtete die New York Times.
Auch Magazine, mit denen ohne Nachladen viele Schüsse abgegeben werden könnten, seien heiß begehrt. Leere Vitrinen und Regale würden in Waffengeschäften in vielen Bundesstaaten zum gewohnten Bild gehören.
US-Präsident Barack Obama hatte nach dem Amoklauf im Dezember in Newtown mit 27 Toten entschlossenes Handeln gegen die Waffengewalt im Land gefordert. Eine von ihm eingesetzte Arbeitsgruppe unter Leitung seines Vize Joe Biden wird voraussichtlich am Dienstag Vorschläge für künftige Beschränkungen bei Waffenkäufen vorlegen.
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Samstag, 12 Januar 2013 17:18
Amerikaner kaufen Waffenregale leer
New York (New York Times) - Warteschlangen und leere Regale - in den USA hat ein Ansturm auf die Waffenläden eingesetzt.


