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Montag, 07 Januar 2013 07:00

Türken protestieren gegen Stationierung der Nato-Raketen

Die Stationierung der Patriot-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze hat begonnen. - Foto: AFP Die Stationierung der Patriot-Raketen an der türkisch-syrischen Grenze hat begonnen. - Foto: AFP
Ankara (Press TV) - Tausende Türken protestierten am Sonntag gegen die Stationierung der Nato-Patriot-Raketen auf türkischem Boden in der Nähe zur syrischen Grenze.

Ghazi Entep, Kahreman Marasch und Adana sind die drei Stationierungsziele der Patriot-Raketen.
Deutschland und die USA werden jeweils 2 Patriot- Raketensysteme und 600 Militärs in die Türkei entsenden. Auch die Niederlande werden 2 Systeme und 360 Militärs zur Verfügung stellen.
Eine Militärs sind bereits in der Türkei stationiert worden. Die weiteren Militärs sowie die Raketensysteme werden bis Ende Januar an den besagten Standorten stationiert. Ein NATO-Verantwortlicher behauptete, dass diese Raketensysteme keine Angriffsfunktion hätten.
Die syrische Regierung verurteilte am 23. November die Stationierung der Patriot-Raketen in der Türkei und bezeichnete dies als eine Provokation durch die Erdogan-Regierung.
In Syrien herrschen seit März 2011 Unruhen und Gewalt. Tausende Menschen kamen bisher ums Leben.
Damaskus beschuldigt das Ausland, die Unruhen zu leiten. Viele Dokumente beweisen, dass sich zahlreiche Ausländer unter den bewaffneten Aufständischen in Syrien befinden.

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