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Donnerstag, 28 Juni 2012 05:36

Khazai: Irans Politik ist Nichteinmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder

Khazai: Irans Politik ist Nichteinmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder
New York (IRNA/IRIB) - Der iranische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Mohammad Khazai, bezeichnete die Nichteinmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder als Priorität in der iranischen Außenpolitik.

Khazai sagte zum Abschluss einer UN-Sicherheitsratssitzung zu Afghanistan am Mittwoch vor Reportern: "Teheran mischt sich keinesfalls militärisch oder finanziell in anderen Ländern ein."
Er betonte, dass Iran sich ganz und gar nicht militärisch in Syrien einmischen werde und sagte: "Die IR Iran hat immer den Plan des Sondergesandten Kofi Annan unterstützt und die Beendigung der Gewalt in Syrien gefordert."
Khazai kritisierte die Unterstützung der Terroristen mit finanziellen Mitteln und Ausrüstungen in Syrien und erläuterte: "Dieses Vorgehen erhöht die Gewalt in Syrien und macht Reformen unmöglich."
Außerdem bezeichnete er die Versuche der USA, die Teilnahme Irans an der Genfer Sitzung zu verhindern, als einen strategischen Fehler und ergänzte: "Diese Versuche zeigen, dass einige nicht den wahren Einfluss Irans und seine konstruktive Rolle bei der Lösung der regionalen Konflikte verstehen und die bestehenden und unbestreitbaren Realitäten wahrhaben wollen.
Der iranische UN-Botschafter wies auf die militärische Einmischung einiger überregionaler Länder und Militärs in Bahrain und die Niederschlagung des bahrainischen Volkes hin und fügte hinzu: "Die IR Iran hat sich trotz ihrer Nähe zu Bahrain nicht in die inneren Angelegenheiten eingemischt und ist weiterhin überzeugt davon, dass die bahrainischen Bürger selbst über ihr Schicksal und die Zukunft ihres Landes bestimmen müssen."

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