„Im Fall einer hartnäckigen Blockierung in der Uno (von Maßnahmen zur Einstellung der Gewalt in Syrien) müssen die Möglichkeiten einer Einmischung geprüft werden, die außerhalb (der Uno) liegen“, zitiert die Onlinezeitung „Le Soir“ den belgischen Minister.
Am 6. Juli wollen „Die Freunde Syriens“ bei einem Ministertreffen in Paris diese Möglichkeiten erörtern, so Reynders.
Am Montag haben die Außenminister der 27 EU-Länder bei einem Treffen in Luxemburg das 16. Sanktionspaket gegen Syrien gebilligt.
In die EU-Sanktionsliste sind eine weitere natürliche Person und fünf juristische Personen Syriens aufgenommen worden. Die „schwarze Liste“ der Europäischen Union zählt nun insgesamt 49 syrische Unternehmen und 129 Einzelpersonen. Ihnen ist die Einreise in die EU-Länder verboten, ihre in der EU befindlichen Aktiva sind eingefroren worden.


