Mahmud Ahmadinedschad und Dimitri Medwedew bezeichneten in ihrem Telefonat am Mittwochabend das ausländische Vorgehen, das zu Auseinandersetzungen in Syrien führt, als Fehler und Gefährdung von Frieden und Sicherheit in der Region und erklärten, dass durch Reformen mit Übereinstimmung und Ruhe und ohne ausländische Einmischung eine Besserung erreicht werden könne.
Der iranische Präsident wies bei diesem Telefonat auf die Bedeutung der regionalen Entwicklungen hin und hob die Konzentration auf die enge Zusammenarbeit zwischen Teheran und Moskau für eine vorteilhafte Lösung der Probleme hin zu Frieden und Ruhe hervor und ergänzte: "Iran und Russland müssen unter Berücksichtigung ihrer gemeinsamen Stellungnahmen mehr unternehmen um den Frieden in der Region zu sichern und die Einmischung der Fremden zu verhindern."
Der russische Präsident betonte seinerseits, dass die syrischen Probleme von den Syrern und unter Respektierung der nationalen Souveränität des Landes gelöst werden müssten und erläuterte: "Einige überregionale Mächte und ihre Verbündeten in der Region des Persischen Golfes wollen Syrien spalten und dies ist eine Gefahr für die Sicherheit der Region. Iran und Russland können durch eine enge Zusammenarbeit wirksame Schritte für eine friedliche Lösung der Lage in Syrien unternehmen."
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Donnerstag, 23 Februar 2012 06:26
Ahmadinedschad und Medwedew telefonieren über Syrien
Teheran/Moskau (IRIB/IRNA) – Die Präsidenten Irans und Russlands haben bei einem Telefonat die aktuellen Entwicklungen in der Region und insbesondere die Lage in Syrien diskutiert und eine friedliche Lösung ohne ausländische Einmischung gefordert.




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