Internationale Konferenz „Islamische Einheit“ begann heute in Teheran in Anwesenheit des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad.
Bei dieser Konferenz sollen die 20jährige Arbeit des Weltforums für islamische Denkschulen und die Ereignisse um das Islamische Erwachen erörtert werden. Mit dabei sind Gelehrte und Geistliche aus der Islamischen Welt und anderen Ländern, die bis zum 10.Februar gemeinsam in Teheran ihre Ansichten austauschen, sich beraten und Entscheidungen treffen.
Ziel der Konferenz ist es, über die Schaffung der Einheit und Solidarität in der Islamischen Welt sowie die Annäherung der wissenschaftlichen und kulturellen Gesichtspunkte der islamischen Geistlichen zu sprechen.
Auch die Prüfung der Probleme und Fragen der Muslime, die Erörterung von angepassten Lösungswegen sowie die gemeinsamen Beratungen diesbezüglich gehören zu den Zielen dieser Konferenz in Teheran.
Die Teilnehmer der 25. Konferenz „Islamische Einheit“ in Teheran kommen aus Russland, Frankreich, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien, Australien, Libanon, Ägypten, Malaysia, Sudan, den USA, Pakistan, Indien, Thailand, Schweden, Republik Aserbaidschan, England, Dänemark, Jordanien, Irak, Indonesien, Sambia, China, Tatarstan, der Türkei, dem Jemen, Afghanistan, Senegal und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
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