In einem in der Zeitung "Junge Welt" veröffentlichten Artikel bezeichneten sie als Grund ihrer negativen Einstellung gegenüber einem Krieg gegen Iran und Syrien die Verhinderung eines neuen Krieges im Nahen Osten. Strategie der Linken sei die Verhinderung eines Krieges sowie die Deutlichmachung der kriegspropagandistischen Medienarbeit.
Des Weiteren betonten diese Abgeordneten, dass sie einen Krieg an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein werde, nie unterstützen werden, da es bereits bewiesen sei, dass Kriege nicht nur Probleme nicht beheben können, sondern selbst große Probleme schaffen.
Als Alternativen zum Krieg wurden friedliche Methoden basierend auf Kooperation und einer Politik der Kürzung von Rüstungsausgaben und Waffenverkäufe, sowie eine internationale Einheit vorgeschlagen.
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Freitag, 13 Januar 2012 13:28
Deutscher Bundestag: Linke kritisieren Kriegspläne der USA
Berlin (IRNA) - Sechs Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke haben einen Online-Aufruf unterschrieben, in dem die Kriegspläne der USA und anderer westlicher Länder verurteilt werden.




Kommentare
Es sind Heuchler!!!
Es sind Heuchler!!!
Lt.GG ist selbst die Vorbereitung oder das Ermöglichen eines Angriffkrieges von deutscher Seite und deutschem Boden ein Verbrechen und muß zwingend bestraft werden, so oder so ähnlich stehts geschrieben. Lt.GG darf sich die BRD GmbH daran gar nicht beteiligen. Aber in so einem illegalen Staatsgebilde sind Mafiamethoden eine Variante der Normalität.
Lt.GG ist selbst die Vorbereitung oder das Ermöglichen eines Angriffkrieges von deutscher Seite und deutschem Boden ein Verbrechen und muß zwingend bestraft werden, so oder so ähnlich stehts geschrieben. Lt.GG darf sich die BRD GmbH daran gar nicht beteiligen. Aber in so einem illegalen Staatsgebilde sind Mafiamethoden eine Variante der Normalität.
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