Freitag, 06 Januar 2012 03:40

AI kündigt Proteste vor der US-Botschaft in Berlin an

Berlin (GreenPeace/IRIB)- Das US-Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba ist zu einem Symbol für Folter und Willkür geworden.
Amnesty International fordert erneut die sofortige Schließung.
Am 11. Januar 2002 wurden die ersten Gefangenen in das Lager im US-Stützpunkt auf Kuba eingeliefert. Seit diesem Tag ist der Name Guantánamo untrennbar verbunden mit gravierenden Menschenrechtsverletzungen wie geheimer und willkürlicher Haft, Folter, Verschleppung und unfairen Gerichtsverfahren. Noch immer werden mehr als 150 Gefangene in Guantánamo festgehalten. Nur wenige sind bisher angeklagt worden, für ihre Verfahren sind Militärtribunale zuständig.
Im Januar 2009, zwei Tage nach seinem Amtsantritt, hatte US-Präsident Barack Obama versprochen, das Lager zu schließen. Doch daraus wurde nichts. Die USA sträubten sich gegen eine Verlegung der Gefangenen, und auch Drittländer wollten sie nicht aufnehmen.
Gegen diese, seit zehn Jahre währende menschenverachtende Politik protestiert Amnesty International mit einer Aktion am 11. Januar 2012 vor der US-Botschaft in Berlin. Die Menschenrechtsorganisation fordert die sofortige Schließung von Guantánamo, faire Verfahren für die Inhaftierten sowie die Strafverfolgung der Folterer.

Kommentare   

 
0 #8 Philosoph 2012-01-11 18:46
Um die deutschen Folteropfer kümmert sich AI einen Scheiß-Dreck. In der BRD gibt es nicht einmal ein Gesetz das Folter verbietet. Kein einziger Folterknecht des DDR-Regimes wurde verurteilt. Alle sitzen sie in Amt und Würden oder erfreuen sich an ihren fetten Pensionen. Und das ist für die Opfer nichts anderes als die Fortsetzung der Folter mit den Mitteln des Rechtsstaates.
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0 #7 Philosoph 2012-01-11 18:46
Um die deutschen Folteropfer kümmert sich AI einen Scheiß-Dreck. In der BRD gibt es nicht einmal ein Gesetz das Folter verbietet. Kein einziger Folterknecht des DDR-Regimes wurde verurteilt. Alle sitzen sie in Amt und Würden oder erfreuen sich an ihren fetten Pensionen. Und das ist für die Opfer nichts anderes als die Fortsetzung der Folter mit den Mitteln des Rechtsstaates.
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0 #6 Irmgard 2012-01-07 06:53
Ich stimme voll und ganz Amnesty International zu, daß
diesem menschenveracht enden Verhalten der USA Einhalt
geboten werden muß.
Dürfen die USA sich alles in der Welt erlauben und alle
sehen zu?
Warum ist das so? Haben alle Angst vor dieser Macht, die
keine Skrupel hat?
Über den Iran wird gehetzt, wegen Menschenrechtsver-
letzungen. Welch ein Hohn!!!
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+3 #5 Irmgard 2012-01-07 06:53
Ich stimme voll und ganz Amnesty International zu, daß
diesem menschenveracht enden Verhalten der USA Einhalt
geboten werden muß.
Dürfen die USA sich alles in der Welt erlauben und alle
sehen zu?
Warum ist das so? Haben alle Angst vor dieser Macht, die
keine Skrupel hat?
Über den Iran wird gehetzt, wegen Menschenrechtsver-
letzungen. Welch ein Hohn!!!
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0 #4 Tagore 2012-01-06 17:21
Das US-Regime fordert in allen hergotts Ländern die Menschenrechte ein, sie benutzen sie als Waffe, doch treten diese Menschenrechte selbst ständig mit Füßen. Folter, Mord, Verschleppung, ewige Einzelhaft, kein Gerichtsverfahr en, kein Beistand, jeder Art von Unrecht widerfährt diese Menschen, ja, auch immer mehr Menschen werden durch Drohnen einfach aus der Luft, kaltblütig und feige ermordet. Obama ist derjenigen, der dies insbesondere zu verantworten hat.
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+3 #3 Tagore 2012-01-06 17:21
Das US-Regime fordert in allen hergotts Ländern die Menschenrechte ein, sie benutzen sie als Waffe, doch treten diese Menschenrechte selbst ständig mit Füßen. Folter, Mord, Verschleppung, ewige Einzelhaft, kein Gerichtsverfahr en, kein Beistand, jeder Art von Unrecht widerfährt diese Menschen, ja, auch immer mehr Menschen werden durch Drohnen einfach aus der Luft, kaltblütig und feige ermordet. Obama ist derjenigen, der dies insbesondere zu verantworten hat.
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0 #2 Peter Müller 2012-01-06 13:42
So lange AI nicht in gleicher Weise gegen die Tribunale von Nürnberg oder Tokio, gegen die Vernichtungslag er im polnisch besetzten Teil Deutschlands, gegen die Rheinwiesenlage r oder gegen die Folter in Dachau oder Landsberg protestiert, so lange ist und bleibt diese Organisation unglaubwürdig. Diesen Freimaurer-Club als Referenz zu nehmen, sehr geehrte Redaktion, steht Ihnen schlecht zu Gesicht!
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+1 #1 Peter Müller 2012-01-06 13:42
So lange AI nicht in gleicher Weise gegen die Tribunale von Nürnberg oder Tokio, gegen die Vernichtungslag er im polnisch besetzten Teil Deutschlands, gegen die Rheinwiesenlage r oder gegen die Folter in Dachau oder Landsberg protestiert, so lange ist und bleibt diese Organisation unglaubwürdig. Diesen Freimaurer-Club als Referenz zu nehmen, sehr geehrte Redaktion, steht Ihnen schlecht zu Gesicht!
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