Gingrich hat gute Chancen, als Kandidat der Republikaner in die Präsidentenwahl 2012 zu gehen. In einem Interview des Fernsehsenders Jewish Channel sagte Gingrich: "Erinnern Sie sich, es hat nie einen Staat Palästina gegeben." Es sei bis ins frühe 20. Jahrhundert ein Teil des Osmanischen Reiches gewesen. "Ich glaube, dass wir ein erfundenes palästinensisches Volk haben, das faktisch Araber sind und historisch ein Teil der arabischen Gemeinschaft." Und sie hätten die Möglichkeit gehabt, in viele Gebiete zu gehen, fügte Gingrich in dem Interview hinzu, dass der Sender am Freitag im Internet veröffentlichte.
Gingrich bemüht sich wie andere republikanische Präsidentschaftsbewerber um die Unterstützung der jüdischen Bevölkerung in den USA und versprach, als Präsident die Beziehungen zu Israel zu stärken. In dem Interview sagte er, die im Gazastreifen herrschende radikale Hamas und die das Westjordanland verwaltende Palästinensische Autonomiebehörde hätten den starken Wunsch, Israel zu vernichten.
Die diplomatischen Bemühungen Obamas in dem Konflikt seien "weit abseits von jeder Realität", sagte Gingrich. "Das ist so, als ginge man mit einem kleinen Kind in den Zoo und erklärte ihm, der Löwe sei ein Kuschelhäschen."
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Sonntag, 11 Dezember 2011 04:08
US-Republikaner Gingrich: Palästinenser sind ein "erfundenes Volk"
Washington (Reuters) - Der US-Republikaner Newt Gingrich hat die Nahostpolitik von Präsident Barack Obama als realitätsfern kritisiert und die Palästinenser als "erfundenes Volk" bezeichnet.




Kommentare
Aber zum Titel "US-Diplomat des Jahres" könnte es eventuell reichen.
Aber zum Titel "US-Diplomat des Jahres" könnte es eventuell reichen.
Da hat der N. Gingrich aber schön auswendig gelernt, was ihm die Israellobby vorgelegt hat, damit er ihr genau das wieder erzählen kann.
Jeder, der sich schon einmal mit diesen Helfershelfern der Landräuber angelegt hat, kennt haarklein deren Argumente. Sie werden ihm nämlich pausenlos um die Ohren geballert. Und genau das, Wort für Wort und genau in eben dieser Reihenfolge, soll Gingrich jetzt als sein Urteil und seine Meinung dargelegt haben: lachhaft.
Quellenangaben über die Denke der rechten Israelis: die Homepage von Daniel Greenfield, da steht das alles nämlich schon drin, genaus so, und gleichlautend auf hunderten von Homepages der Israellobby in den USA und Europa.
Kein Sterbenswörtche n stammt von Gingrich selbst.
Da hat der N. Gingrich aber schön auswendig gelernt, was ihm die Israellobby vorgelegt hat, damit er ihr genau das wieder erzählen kann.
Jeder, der sich schon einmal mit diesen Helfershelfern der Landräuber angelegt hat, kennt haarklein deren Argumente. Sie werden ihm nämlich pausenlos um die Ohren geballert. Und genau das, Wort für Wort und genau in eben dieser Reihenfolge, soll Gingrich jetzt als sein Urteil und seine Meinung dargelegt haben: lachhaft.
Quellenangaben über die Denke der rechten Israelis: die Homepage von Daniel Greenfield, da steht das alles nämlich schon drin, genaus so, und gleichlautend auf hunderten von Homepages der Israellobby in den USA und Europa.
Kein Sterbenswörtche n stammt von Gingrich selbst.
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