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Freitag, 09 Dezember 2011 16:15

Bericht des UN-Sonderkomitees über deutliche Menschenrechtsverletzung im besetzten Palästina

Bericht des UN-Sonderkomitees über deutliche Menschenrechtsverletzung im besetzten Palästina
Besetztes Palästina (IRIB) - Das UN-Sonderkomitee sagte zu den untersuchten Fällen von Menschenrechtsverletzungen im besetzten Palästina: Israel hat mit der Kollektivbestrafung der palästinensischen Zivilisten die Menschenrechte verletzt und muss daher mit Sanktionen belegt werden.
In dem ausführlichen Bericht, der heute Mittag dem UN-Plenum vorgelegt wurde, hat das Komitee zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen im besetzten Palästina aufgezeichnet. Demnach gehören Interviews mit Einwohnern im Gazastreifen, Westjordanland, auf den Golan-Höhen und in Jordanien aufgenommen, dabei wurde die Lage dieser Menschen und die Maßnahmen Israels, die zur Verletzung der Menschenrechte führten, erörtert.
Man wies in dem Bericht auf die Aggression Israels gegen die Einwohner von Gaza hin und betonte: Das Vorgehen Israels ist eine Kollektivbestrafung von Zivilisten in Gaza. Wegen der großen negativen Folgen gelten sie als Menschenrechtsverletzung sowie Verletzung der Verpflichtungen von Tel Aviv im Rahmen internationaler Menschenrechte.
Das Komitee betont in seinem Bericht: Die Blockade gegen Gaza in den vergangenen vier Jahren hat dazu geführt, dass 70 % der Bevölkerung, etwa 1.1 Mio. Menschen in dieser Region, von den Hilfen der UNO abhängig sind, nur um zu überleben.

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