Freitag, 09 Dezember 2011 06:07

Washington fühlt Gefahr um Technologieverlust

Wien (IRIB/IRNA) - Der deutsche Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom ist der Ansicht, dass mit dem Abschuss der US-Drohne RQ-170 nun die US-Stealth-Technologie in iranische Hände geraten könnte, und dass Washington sich wegen dieses Technologieverlustes in Gefahr fühlt.
Der Experte sagte in einem in "Tagesanzeiger" veröffentlichten Interview: "Die Drohne ist zweifach interessant: Erstens gibt die Aufklärungskapazität einiges her, also Kamera, Elektronik und Software. Zweitens – und das ist noch viel wichtiger – handelt es sich hier um ein Tarnkappengerät. Das ist eine Schlüsseltechnologie. Der Iran selber kann möglicherweise intakte Komponenten auswerten und daraus Erkenntnisse gewinnen, um damit die Spionageabwehr aufzurüsten. Zum Beispiel ließe sich herausfinden, auf welchen Frequenzen diese Geräte gesteuert werden usw.".

Kommentare   

 
0 #6 Gast 2011-12-09 18:54
ja iran sollte seine Erkentnisse mit China und Russland teilen, China sollte die Drohnen massenweise herstellen, und man sollte diese Drohnen in den USA einsetzen, zur Terrorbekämpfun g natürlich, würde gerne wissen wie die US-Terror-Regie rung das finden würde.
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+1 #5 Gast 2011-12-09 18:54
ja iran sollte seine Erkentnisse mit China und Russland teilen, China sollte die Drohnen massenweise herstellen, und man sollte diese Drohnen in den USA einsetzen, zur Terrorbekämpfun g natürlich, würde gerne wissen wie die US-Terror-Regie rung das finden würde.
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0 #4 Dr.Trzenschiok 2011-12-09 18:18
Vorsicht. Was offiziell gesagt wird, kann evtl. einen Selbstzerstörun gsmechanismus auslösen, deshalb nicht auf feindliche Medienpropagand a eingehen. Im übrigen denke ich, daß der Iran und Russland im Internet bald eine Liste ausgeben für die einzelnen europäischen Länder, in denen Bewerber sich melden sollen, die im Kriegsfalle bei einer Intervention in Deutschland mit Iran und Russland zusammenarbeite n. Ich vermute, daß dies im ständig steigenden Medienkrieg der nächste logische Schritt sein wird.
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+1 #3 Dr.Trzenschiok 2011-12-09 18:18
Vorsicht. Was offiziell gesagt wird, kann evtl. einen Selbstzerstörun gsmechanismus auslösen, deshalb nicht auf feindliche Medienpropagand a eingehen. Im übrigen denke ich, daß der Iran und Russland im Internet bald eine Liste ausgeben für die einzelnen europäischen Länder, in denen Bewerber sich melden sollen, die im Kriegsfalle bei einer Intervention in Deutschland mit Iran und Russland zusammenarbeite n. Ich vermute, daß dies im ständig steigenden Medienkrieg der nächste logische Schritt sein wird.
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0 #2 Tagore 2011-12-09 13:34
Klasse!!!
Und da denkt man oft es gibt nur schlechte Nachrichten. Ich hoffe die Iraner laden nach einer gewissen Zeit der Auswertung auch ihre Kollegen aus befreundeten Staaten ein. China und Russland und Venezuela und andere freunen sich auch darüber!
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+8 #1 Tagore 2011-12-09 13:34
Klasse!!!
Und da denkt man oft es gibt nur schlechte Nachrichten. Ich hoffe die Iraner laden nach einer gewissen Zeit der Auswertung auch ihre Kollegen aus befreundeten Staaten ein. China und Russland und Venezuela und andere freunen sich auch darüber!
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