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Freitag, 09 Dezember 2011 06:07
Washington fühlt Gefahr um Technologieverlust
Wien (IRIB/IRNA) - Der deutsche Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom ist der Ansicht, dass mit dem Abschuss der US-Drohne RQ-170 nun die US-Stealth-Technologie in iranische Hände geraten könnte, und dass Washington sich wegen dieses Technologieverlustes in Gefahr fühlt.
Der Experte sagte in einem in "Tagesanzeiger" veröffentlichten Interview: "Die Drohne ist zweifach interessant: Erstens gibt die Aufklärungskapazität einiges her, also Kamera, Elektronik und Software. Zweitens – und das ist noch viel wichtiger – handelt es sich hier um ein Tarnkappengerät. Das ist eine Schlüsseltechnologie. Der Iran selber kann möglicherweise intakte Komponenten auswerten und daraus Erkenntnisse gewinnen, um damit die Spionageabwehr aufzurüsten. Zum Beispiel ließe sich herausfinden, auf welchen Frequenzen diese Geräte gesteuert werden usw.".




Kommentare
Und da denkt man oft es gibt nur schlechte Nachrichten. Ich hoffe die Iraner laden nach einer gewissen Zeit der Auswertung auch ihre Kollegen aus befreundeten Staaten ein. China und Russland und Venezuela und andere freunen sich auch darüber!
Und da denkt man oft es gibt nur schlechte Nachrichten. Ich hoffe die Iraner laden nach einer gewissen Zeit der Auswertung auch ihre Kollegen aus befreundeten Staaten ein. China und Russland und Venezuela und andere freunen sich auch darüber!
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