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Dienstag, 22 November 2011 06:23

Iran kritisiert Menschenrechtsverletzung in Kanada und den USA

Iran kritisiert Menschenrechtsverletzung in Kanada und den USA
New York (IRNA) - Der Sekretär des iranischen Menschenrechtsstabes hat das Schweigen des UN-Menschenrechtsrates gegenüber den Menschenrechtsverletzungen in Kanada und den USA kritisiert.
Mohammad Dschavad Laridschani hat am Montag bei der Sitzung des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen in New York gesagt, die größten Menschenrechtsverletzungen würden in den USA und in Kanada erfolgen, aber dieser Rat habe bisher keine Resolution gegen diese beiden Länder verabschiedet.
Er kritisierte ferner das diskriminierende Verhalten einiger Länder im UN-Menschenrechtsrat und hob hervor, die USA und Kanada müssten wegen Menschenrechtsverletzungen unter Druck gesetzt werden.
Laridschani zählte die Gewalttaten gegen Frauen, vor allem den schwarzen Frauen und die Tötung der Frauen und Kinder in Afghanistan durch US-Flugzeuge als Fälle der Menschenrechtsverletzung. Das Antirassismus-Komitee der UNO habe mehrmals seine Besorgnis über die Rassendiskriminierung in Kanada bekannt gegeben.
Des Weiteren sagte Laridschani, Kanada und die USA hätten oftmals die Verletzung der primären Menschenrechte der Palästinenser durch das israelische Regime ignoriert und sogar unterstützt.
Ferner verurteilte er vor Reportern die Verabschiedung der antiiranischen Resolution im dritten Komitee der UN-Generalversammlung über Menschenrechte. Er sagte: "Das, was in diesem Komitee aufgeworfen wurde, war keine internationale Resolution sondern ein Szenario des Westens mit den USA an der Spitze gegen das iranische Volk."
Die UNO-Vollversammlung verabschiedete am Montag eine von Kanada eingereichte Resolution, in der Iran Verstöße gegen Menschenrechte vorgeworfen werden.

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