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Sonntag, 30 Oktober 2011 12:18

Obama gesteht wirtschaftliche Ungerechtigkeit in USA

Obama gesteht wirtschaftliche Ungerechtigkeit in USA
Washington (Reuters) - US-Präsident Obama gestand ein, dass die Amerikaner das Land dem einen Prozent der Rechen überlassen haben.
Dabei benutzte Obama zum ersten Mal den Begriff der Wall-Street-Bewegung.
Bei einer Rede am 29. Oktober sagte Obama: Die USA werden dann ein besseres Land werden, wenn alle und nicht nur die Reichen die Möglichkeit und Chance zum Fortschritt bekommen.
Laut Reuters wies Obama dabei auf einen Bericht des Haushaltbuches vom Kongress hin, wo es heißt, dass sich das Einkommen der 1 % Reichen im Land zwischen 1979 und 2007 verdreifacht hat.
Die Präsidentschaftswahlen 2012 rücken näher und Demokraten sowie Republikaner versuchen, den Rivalen für die wirtschaftlichen Probleme verantwortlich zu machen.
Die Bewegung "Besetzt die Wall-Street" hat Mitte September aus Protest gegen Korruption, Armut und soziale Ungleichheit in New York begonnen. Heute greift sich auf andere Städte über.

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