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Samstag, 29 Oktober 2011 13:26

Salehi: Solange die USA nicht aufrichtig sind, haben Verhandlungen keinen Sinn

Salehi: Solange die USA nicht aufrichtig sind, haben Verhandlungen keinen Sinn
Teheran (IRIB) - Der iranische Außenminister sagte, dass solange Reden und Handeln der Amerikaner widersprüchlich sind, haben Verhandlungen zwischen Teheran und Washington keinen Sinn.

Einem IRIB-Bericht zufolge sagte Ali Akbar Salehi am heutigen Samstag bezüglich der letzten Äußerungen der US-Außenministerin Hillary Clinton über den Aufbau von Beziehungen zwischen Iran und den USA, dass der Aufbau von Beziehungen dann Sinn habe, wenn beide Seiten gleichgestellt und ohne Vorbedingungen und ebenbürtig in die Verhandlungen eintreten : "Aber wie es scheint ist dieser Zeitpunkt noch nicht gekommen". Weiter sagte Salehi: "Die IR Iran hat in den vergangenen 32 Jahren bewiesen, dass sie für ihre Unabhängigkeit jeden Preis bezahlt und aufgrund dessen und ihrer politischen Bemühungen ein mächtiges und angesehenes Land geworden ist."

Salehi betonte, dass die Amerikaner immer noch mit Hochmut reden und ihren imperialistischen Charakter beibehalten haben. Er ergänzte: "Sie müssen früher oder später verstehen, dass die IR Iran kein Land ist, mit dem jemand über Macht reden kann."

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