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Donnerstag, 27 Oktober 2011 13:30

Laridschani: Behauptung über US-Botschaftsgründung in Teheran ist falsch

Laridschani: Behauptung über US-Botschaftsgründung in Teheran ist falsch
Teheran (IRIB) - Der Parlamentschef der IR Iran bezeichnete die Behauptung der US-Außenministerin, eine figurative Botschaft in Teheran gründen zu wollen als einen politischen Engpass in Washington.
IRIB zufolge sagte Ali Laridschani am heutigen Donnerstag über die Äußerungen von Hillary Clinton über die Gründung einer US-Botschaft in Teheran im Internet: „Diese Äußerungen haben keinen Wert und man sollte sie nicht ernst nehmen."
Laridschani deutete weiter darauf hin, dass solche Meinungsäußerungen die nationale Einheit der Iraner verstärken und fügte hinzu: „Die Demokraten sind unter den bestehenden Bedingungen mit internen Problemen wie wirtschaftliche Fragen und den Wahlen beschäftigt. Auch Israel wurde aufgrund der regionalen Revolutionen isoliert. Aus diesem Grunde haben die zionistischen Lobbys Aktivitäten zum Austritt aus dieser Isolation begonnen.“
Der iranische Parlamentschef betonte zudem, dass die Amerikaner ihr Verhalten ändern und sich nicht irreführen lassen sollten. Er hob ferner hervor: „Wenn die Amerikaner der Auffassung sind, es könnte ihnen gelingen durch Analogie etwas in Iran zu erreichen, sollten sie wissen, dass sie sich täuschen."
Laridschani deutete dann auf die Revolutionen in der Region hin und fügte hinzu: „Diese Revolutionen stellen ein Ergebnis der Islamischen Republik in Iran dar, denn die iranische Revolution ist eine dynamische Revolution.“

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