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Dienstag, 25 Oktober 2011 05:33

Über 30 Festgenommene im Zusammenhang mit Bankenbetrug im Iran

Über 30 Festgenommene im Zusammenhang mit Bankenbetrug im Iran
Der Generalstaatsanwalt der Islamischen Republik Iran gab bekannt, dass im Zusammenhang mit dem großen Bankenbetrug im Iran mehr als 30 Personen festgenommen wurde.
Gholamhosein Mohseni Ejei, der iranische Staatsanwalt gab dies am gestrigen Montagabend bei einem Fernsehinterview bekannt und sagte: „Schon zuvor sind 22 Personen im Zusammenhang mit dem großen Bankenbetrug im Iran ins Gericht bestellt worden.“ Aufgrund ihrer Vernehmung seien noch über 10 weitere Personen festgenommen worden, fügte er hinzu. Der iranische Staatsanwalt fuhr fort, der Hauptangeklagte, Amir Mansur Arya, habe zuvor keine näheren Erläuterungen über sein Vorgehen abgegeben. Er und seine Komplizen würden jedoch inzwischen bei der Lösung dieser Gerichtsakte bessere Zusammenarbeit leisten.
Indem er darauf hinwies, dass der Untersuchungsprozess dieser Gerichtsakte einen zufrieden stellenden Verlauf nehme, äußerte der iranische Generalstaatsanwalt die Hoffnung, dass bis in einem Monat aufgrund der Hauptuntersuchungsphase die Anklageschrift für einige Beschuldigten bekannt gemacht werden wird.
Gholamhosein Mohseni Ejei sagte mit Hinweis darauf, dass sich der ehemalige Exekutivleiter der iranischen Nationalbank in Kanada aufhält: „Sollte Mahmud Resa Chawari, ehemaliger Exekutivleiter der iranischen Nationalbank, nicht aus Kanada nach Teheran zurückkehren, wird die Interpol eingeschaltet werden.“
Ayatollah Sadeq Amoli Laridschani, der Vorsitzende der iranischen Judikative hat mehrmals unterstrichen, dass die iranischen Justizbehörden gegen die Verdächtigen im Zusammenhang mit dem großen Bankbetrug vorgehen werden und der Justizapparat in dieser Beziehung nichts versäumen wird.

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