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Montag, 24 Oktober 2011 06:00

Laridschani: Die USA werden für ihre feindseligen Maßnahmen zahlen

Laridschani: Die USA werden für ihre feindseligen Maßnahmen zahlen
Teheran (al-Alam) - Der Vorsitzende des iranischen Parlamentes haben  die feindseligen Stellungnahmen der USA gegenüber Iran als einen der größten Fehler des Weißen Hauses bezeichnet und betont, sollten die USA der IR-Iran Unkosten verursachen, müssen sie dafür zahlen.
In einem Gespräch mit dem iranischen TV-Sender al-Alam verurteilte Ali Laridschani die feindseligen Massnahmen der USA gegen Iran und bezeichnete das Ignorieren der Atomarsenale des zionistischen Regimes durch die USA als ein Zeichen für die Ambivalenz der USA und unterstrich: "Auch einige unserer Nachbarländer wie Indien und Pakistan, verfügen über Atomwaffen, aber wegen der Freundschaft mit den USA haben sie keine Probleme. Aber das friedliche iranische Atomprogramm bekommt sehr viele Hindernisse in den Weg gelegt."
Laridschani bewerete das neue antii-ranische Szenario der USA, wonach Iran versucht haben soll einen Anschlag auf den saudischen Botschafter in Washington auszuüben, als kindlich und naiv und erklärte: "Die Islamische Revolution ist gegen Terror und Anschläge, und die USA versuchen, in der Region auf diese Weise Zwietracht zu säen."
Laridschani bekräftigte, dass die US-Massnahmen nur der Region schaden und die Länder der Region bemerkt hätten, dass die USA nur nach ihren eigenen Interessen streben. Er sagte: "Nach den Revolutionen in der Region fühlt sich das zionistische Regime isoliert und verwirrt. Da dieses Regime in der USA mächtige Lobbys hat und die USA sich in der Wahlzeit befinden, geht Obama davon aus, dass er durch solche Manöver seine Stellung festigen könne."
Bezüglich der Meinungsunterschiede zwischen Iran und Saudi-Arabien über die Frage Bahrains betonte der iranische Parlamentschef: "Es kann sein, dass wir über verschiedene Fragen Meinungsverschiedenheiten haben, und wenn wir auch in der Frage Bahrains eine Diffenrenz haben, sollten wir beachten, was die Bahrainer fordern."
Er schilderte ferner die Übergangszeit in Ägypten und gratulierte dem lybischen Volk zum Sturz Gaddafis: "Das lybische Volk hat Mut und Verstand gezeigt."
Bezüglich der Wahlen in Tunesien sagte der iranische Parlamentsvorsitzende: "Die Bildung eines Parlamentes für die Verfassung des Grundgesetzes ist eine demokratische und logische Massnahme und kann ein wichtiges Vorbild für andere Nationen sein."
Der Chef der iranischen Legislative bezeichnete die US-Behauptungen, wonach sich Iran in den Angelegenheiten Iraks einmische, als grundlos und sagte: "Die USA sind ein unerwünschter Gast, der rauszuwerfen ist, da sie selber nicht gehen."

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