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Sonntag, 16 Oktober 2011 12:24

Spur des vereitelten Anschlags führt nach Washington, nicht nach Teheran

Spur des vereitelten Anschlags führt nach Washington, nicht nach Teheran
Teheran (IRIB) - Knut Mellenthin von der Jungen Welt schrieb:Nach der inszenierten »Aufdeckung eines iranischen Mordkomplotts« gegen den saudi-arabischen Botschafter in Washington am Dienstag (Ortszeit) hat die US-Regierung die Lage am Mittwoch weiter verschärft.
Das angebliche Mordkomplott, das zusätzliche »Strafmaßnahmen« gegen ein ganzes Land begründen soll, war offenbar eine so genannte Sting Operation, wie sie in den vergangenen Jahren immer häufiger von FBI, CIA und anderen US-Sicherheitsbehörden praktiziert wurde, um der Öffentlichkeit »muslimische Terroristen« vorführen zu können. Bei dieser Methode werden systematisch labile Individuen aufgespürt, die sich von Polizei- und Geheimdienstagenten in fingierte Verschwörungen verwickeln lassen. Die Aussage der Verantwortlichen, dass im aktuellen Fall »nie eine Gefahr bestanden« habe, weil der Hauptverdächtige »von Anfang an unter Beobachtung gestanden« habe, ist ein eindeutiger Hinweis, dass es sich wieder einmal um eine solche »Sting Operation« gehandelt hat. Wie nimmt ein ganz normaler US-Bürger Kontakt zu mexikanischen Gangstern auf?

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