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Samstag, 15 Oktober 2011 16:40

Mehmanparast: Behauptungen amerikanischer Potentaten, ein Szenario gegen Iran

Mehmanparast: Behauptungen amerikanischer Potentaten, ein Szenario gegen Iran
Teheran (IRNA) - Der Außenamtssprecher der IRI Ramin Mehmanparast bezeichnete die Vorwürfe und Behauptungen der US-Verantwortlichen als ein iranfeindliches Szenario mit dem Ziel, die IRI in Schatten zu stellen.
Irna zufolge sagte Mehmanparast am heutigen Samstag im Zusammenhang mit den Äußerungen des saudischen Außenministers Saud al Faisal in Sachen jüngster Vorwurfe der US-Potentaten gegen die IRI: „Der Ursprung solcher unfreundlichen und unbegründeten Äußerungen sind die haltlosen Behauptungen der amerikanischen Justizverantwortlichen, die bislang keinerlei Dokumente zum Beweis ihrer Behauptungen vorgelegt haben.“
Der iranische Außenamtssprecher hob zudem hervor: „Die US-Potentaten streben durch das Anschneiden dieser Behauptung danach, einen Deckmantel für ihre intervenierenden Maßnahmen in verschiedenen Orten der Welt zu finden, wodurch sie auch die öffentliche Weltmeinung über die zunehmende Unzufriedenheit der US-Bürger irreführen wollen.
Mehmanparast weiter: „bestehende Anzeichen zeigen, dass eines der Ziele dieses haltlosen Szenarios darin bestand, die Beziehungen zwischen der IRI und seinen Nachbarländern, insbesondere den Anrainerstaaten des Persischen Golfes zu stören. Das bedeutet, dass sie gegen die Stabilität und brüderlichen Beziehungen unter den islamischen Ländern sind.

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