Mittwoch, 12 Oktober 2011 06:10

Weiterhin Proteste in den USA

New York (IRIB) - In den USA gehen die Proteste gegen die Macht der Banken weiter.
Bis zu 500 Anhänger der Protestbewegung gegen die Macht der Banken und die wachsende soziale Ungleichheit in den USA haben im New Yorker Reichenviertel Upper East Side für eine höhere Besteuerung von Millionären und Milliardären demonstriert, berichtete der Standard. Auf Schildern forderten die Aktivisten der Gruppe "Occupy Wall Street" ("Besetzt die Wall Street!") am Dienstag vor den Häusern prominenter Milliardäre eine Abschaffung aller Steuerprivilegien und den Schutz von Sozialprogrammen.
In der Nacht auf Dienstag hatte die Polizei eine Kundgebung in Boston im Bundesstaat Massachusetts aufgelöst, fast 130 Demonstranten wurden festgenommen. Von der Polizei hieß es, sie hätten Anweisungen der Ordnungshüter nicht befolgt.Auch in der Hauptstadt Washington wurden am Dienstag sechs Anhänger der Protestbewegung festgenommen, die in ein Bürogebäude des Senats eingedrungen waren und dort Sprechchöre angestimmt hatten. In Chicago versammelten sich nach Polizeiangaben 3000 Demonstranten im Finanzviertel sowie vor einem Luxushotel, in dem eine Börsenkonferenz abgehalten wurde. Die Demonstration unter dem Slogan »Stand Up Chicago« wurde von Lehrern, Gewerkschaftsmitgliedern und Kirchenvertretern organisiert. Im Verlauf der Kundgebung kam es zu 27 Festnahmen.

Kommentare   

 
0 #2 Guest 2011-10-12 10:07
Klasse!!!!, in den USA wacht das Volk auf, wo bleiben die
Deutschen?, ach ja in unseren Medien wird ja kaum von
den Vorgängen berichtet, warum nicht, hat man Angst
das diese Proteste überschwappen können?
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0 #1 Guest 2011-10-12 10:07
Klasse!!!!, in den USA wacht das Volk auf, wo bleiben die
Deutschen?, ach ja in unseren Medien wird ja kaum von
den Vorgängen berichtet, warum nicht, hat man Angst
das diese Proteste überschwappen können?
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