Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Sonntag, 02 Oktober 2011 12:17

Republikaner setzen Obama unter Druck, um Botschafter aus Damaskus abzurufen

Republikaner setzen Obama unter Druck, um Botschafter aus Damaskus abzurufen
Washington (ISNA) - Die Republikaner setzen die Regierung von Obama zunehmend unter Druck, um den US-Botschafter aus Damaskus abzuziehen.
Laut ISNA unter Berufung auf die Washington Post gaben die Republikaner im Abgeordnetenhaus bekannt, dass die Interventionspolitik der USA in Syrien nicht gegriffen habe.
Sie und auch der Leiter des Auslandsausschusses betonte, dass Botschafter Robert Ford schnellstens aus Damaskus abgezogen werden soll.
Der Vorsitzende der Kommission erklärte, dass die Regierung von Assad kein Interesse an Interventionen amerikanischer Politiker in internen Angelegenheiten Syriens hat.
Weiter heißt es in der Erklärung: Aufgrund der Situation ist es zum Schaden der USA, seinen Botschafter weiter in Damaskus zu behalten.
Assad wird das für seine Propagandazwecke ausnutzen.
Ford hat seit seiner Ernennung versucht, Kotakt zur Opposition in Syrien aufzunehmen.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren