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Sonntag, 02 Oktober 2011 10:55

Afghanistan sagt Reise des pakistanischen Ministerpräsidenten nach Kabul ab

Afghanistan sagt Reise des pakistanischen Ministerpräsidenten nach Kabul ab
Kabul (IRNA) - Die afghanische Regierung wirft Pakistan vor, für den Mordanschlag an den Vorsitzenden des hohen afghanischen Friedensrates, Burhanuddin Rabbani, verantwortlich zu sein.
Daher hat sie die Reise des pakistanischen Ministerpräsidenten Nach Kabul abgesagt. Die Zusammenarbeit der gemeinsamen Kommission beider Länder für Frieden wurde ebenfalls stillgelegt.
Laut Irna unter Berufung auf afghanische Zeitungen heute, sollte die zweite Sitzung der Kommission bald in Kabul tagen, waren der pakistanische Ministerpräsident Seyed Jussof Zardari teilnehmen wollte.
Laut der nicht-staatlichen Zeitung Mandegar haben sich die Beziehungen zwischen Kabul und Islamabad nach dem Anschlag an Rabbani verschlechtert.
Die erste Sitzung der gemeinsamen Kommission fand im April in Islambad statt. Die zweite war für den Oktober in Kabul geplant.
Nach dem Anschlag auf Rabbani behauptete Kabul, der pakistanische Sicherheitsdienst sei darin verwickelt und aus diesem Grund wurde die Sitzung gestrichen.

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