Das Schiff hat einige Tonnen Futter für Hunde und Katzen an Bord.Vertreter der Aufständischen, die am Samstagabend die Abladearbeiten im Hafen Tripolis kontrolliert haben, konnten nicht sagen, für wen die Fracht bestimmt ist, teilt ein RIA-Novosti-Korrespondent aus Tripolis mit. Auf jeden Fall sind auf den Straßen der Stadt kaum streunende Hunde und Katzen zu sehen.
Die Einwohner der libyschen Hauptstadt haben in diesen Tagen große Schwierigkeiten mit Lebensmittelversorgung. Fast alle Geschäfte und Märkte sind geschlossen. In den wenigen kleinen Läden, die immer noch geöffnet sind, kann man nur Getränke und Süßigkeiten kaufen. Die Einwohner von Tripolis müssen lange Fahrten in andere Orte unternehmen und dort in langen Schlangen stehen, um überhaupt Lebensmitteln zu kaufen. Und auch die Lebensmittelpreise schnellen in die Höhe.
Hotels und Gaststätten funktionieren in Tripolis nicht mehr: Die Wirte haben Angst vor Plünderern.
Auch die Situation in den Krankenhäusern wird kritisch. Es mangelt an Betten, Lebensmitteln und Medikamenten für Hunderte verletzter Angehöriger der Rebellentruppen.
Die Unzufriedenheit unter den Stadteinwohnern nimmt zu.




Kommentare
Das ist kein Widerspruch, sondern der Grund ! Wegen der Reichen gibt es die Armen. Seit der "Öffnung" gegenüber dem Westen, gab es viele Westgeschäfte und Bestechungen stiegen an. Gerade die Top-Leute im Osten wehrten sich gegen Demokratisierun gsbestrebungen durch insbesondere Saif al Islam al-Gaddafi - und haben sich offenbar zu einem Aufstand überreden lassen, um der NATO diesen Krieg zu ermöglichen.
Das ist kein Widerspruch, sondern der Grund ! Wegen der Reichen gibt es die Armen. Seit der "Öffnung" gegenüber dem Westen, gab es viele Westgeschäfte und Bestechungen stiegen an. Gerade die Top-Leute im Osten wehrten sich gegen Demokratisierun gsbestrebungen durch insbesondere Saif al Islam al-Gaddafi - und haben sich offenbar zu einem Aufstand überreden lassen, um der NATO diesen Krieg zu ermöglichen.
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