Im russischen Fernsehen hieß es am gestrigen Dienstagabend, dass dieses Hilfegesuch nach der enormen Ausbreitung dieser Gewässerverschmutzung erfolgte. Laut einem Bericht sind circa 12 Tausend Tonnen radioaktiv kontaminiertes Wasser aus dem japanischen AKW in die Gewässer des Stillen Ozeans ausgetreten, was zur zunehmenden radioaktiven Kontaminierung der japanischen Küstengewässer und sogar der internationalen Gewässer des Stillen Ozeans führen kann. Dies wird allerdings von Japan dementiert. Das Erdbeben und der Tsunami vom 11. März in Japan hinterließen bislang 12 Tausend Tote. Circa 15 Tausend 500 Menschen gelten noch als verschollen.
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Mittwoch, 06 April 2011 07:20
Japan bittet um russische Hilfe wegen Nuklearverschmutzung
Tokio (IRIB) - Parallel zu den beunruhigenden Nachrichten über das Flächenausmaß der nuklearen Verschmutzung der Gewässer in der Umgebung des havarierten Atomkraftwerks in Fukushima, bat die Regierung dieses Landes Russland um Hilfen hinsichtlich deren Eindämmung.



