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Dienstag, 11 Januar 2011 07:20

Laridschani: Fremde suchen eigennützig Instabilität auf Koreanischer Halbinsel

Teheran(IRIB) – Der Parlamentsvorsitzende der Islamischen Republik Iran hat bei einem Treffen mit dem südkoreanischen Botschafter in Teheran gesagt, Fremdmächte strebten durch Hervorrufung von Instabilität auf der koreanischen Halbinsel nach ihren eigenen Interessen.
Laut Bericht unseres Reporters hat Parlamentschef Ali Laridschani am gestrigen Montag bei seinem Treffen mit dem neuen südkoreanischen Botschafter in Teheran, Park Ji Hiun, mit Hinweis auf die Entwicklungen auf der koreanischen Halbinsel gesagt, Spannungen und Instabilität schaden den Regionalstaaten und lediglich die fremden Mächte profitieren von einer unsicheren Lage.

Laridschani verwies auch auf den Umfang des Wirtschaftsaustausches zwischen Iran und Südkorea und fuhr fort: „Es gibt zahlreiche Bereiche zum Ausbau der bilateralen Kooperationen.“ Park Ji Hiun unterstrich, dass die südkoreanische Regierung den Ausbau der allseitigen Zusammenarbeit mit der Islamischen Republik Iran anstrebt und bekräftigte, Teheran könne eine konstruktive Rolle  hinsichtlich der Fortsetzung der Gespräche und der Lösung der Probleme  zwischen beiden Koreas übernehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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