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Montag, 13 September 2010 07:19

Massenkundgebungen gegen Obama

Massenkundgebungen gegen Obama
Sacramento (IRIB/APA) - Gut sieben Wochen vor den Kongresswahlen in den USA hat die konservative Rechte mit Massenkundgebungen in mehreren Städten ihrem Unmut über Präsident Barack Obama Luft gemacht.

4.000 Mitglieder der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung kamen am Sonntag (Ortszeit) in Sacramento zusammen. Mehrere tausend Demonstranten marschierten in Washington vom Monument zum Kapitol. Den Veranstaltern der Kundgebungen in Sacramento, Washington und St. Louis zufolge sollte mit den Kundgebungen das Gefühl der Eintracht heraufbeschworen werden, das unter den Amerikanern nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 angeblich herrschte.

Die USA hätten den Respekt der Welt verloren und seien pleite, sagte der republikanische Kongressabgeordnete Mike Pence bei der Kundgebung in Washington. "Der Amerikanische Traum stirbt und unser soziales und kulturelles Gefüge zerfällt." Die Tea-Party-Bewegung hat angesichts einer Arbeitslosenquote von knapp zehn Prozent und dem größten Abschwung seit der Großen Depression in den 30er Jahren derzeit gute Aussichten zumindest im Repräsentantenhaus die Mehrheit zu erobern.

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