Donnerstag, 02 September 2010 15:32

Kompromissverhandlungen, Legitimierung von Okkupation des El Kuds

Ankara (IRIB) - Vorsitzende einer türkischen bürgerlichen Institution bezeichnete die Kompromissverhandlungen zwischen Palästina und dem zionistischen Regimes als Legitimierung der Okkupation des El Kuds und der diskriminierenden Politik dieses Regimes gegenüber den Palästinensern.
Irna zufolge unterstrich der Vorsitzende des Özgür-Vereines in der Türkei Rizwan Kaya, dass die Palästinafrage, nicht allein die Frage der Okkupation, sondern der Usurpation eines Landes seitens der Imperialisten und Zionisten ist. Er sagte: „Dies könnte allein durch Widerstand beigelegt werden.“
Kaya übte Kritik an der offenen Unterstützung der USA für das zionistische Regime und am Schweigen mancher arabischer Länder und westlicher Organisationen die angeblich die Menschenrechte verfechten gegenüber den Verbrechen dieses Regimes und hob hervor: „Die derzeit übliche Diplomatie besteht in der Legitimierung der Okkupation von Bait-ul-Mughaddas und der feindseligen und aggressorischen Politik dieses Regimes.

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