Donnerstag, 26 August 2010 05:50

Laridschani: So genannte ‚Friedensgespräche’ sind eine Schau und helfen nur Israel

Teheran (IRNA) – Der Vorsitzende des islamisch-iranischen Parlamentes hat die so genannten direkten ‚Friedensgespräche’ der Palästinensischen Autonomiebehörde mit dem zionistischen Regime als Inszenierung einer Schau und allein Israel dienlich bezeichnet.
Ali Laridschani hat am Mittwochnachmittag beim Treffen mit Mitgliedern von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO’s) aus El Kuds gesagt, dass schon von der Zeit an als man Friedensgespräche plante und Camp David als Ausgangsort wählte, die Fragen der Palästinenser und die Rechte dieses Volkes für den Westen unbedeutend waren.
Wie IRNA berichtete, bezeichnete er die Herstellung der Sicherheit für Israel als einzige Sorge der USA und sagte: „Einige Länder der Region haben, um bei den Verhandlungen nicht zurück zu stehen, Pläne vorgelegt, die ihr schwaches Vorgehen bei der Unterstützung der Palästinenser verdecken sollen.“
Bezüglich des Friedensplanes der Amerikaner sagte er: „Wir bedauern es, dass einige palästinensische Gruppen den Amerikanern in die Falle gegangen sind und sich ihnen angeschlossen haben.“

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