Der General, der auch Oberbefehlshaber der internationalen Truppen in Afghanistan ist, entschuldigte sich zwar inzwischen, aber US-Kommentatoren bezweifelten, dass er den Skandal «überlebt». Ein führender Presse-Mitarbeiter McChrystals trat bereits am Dienstag zurück.
Der Skandal kommt zu einem kritischen Zeitpunkt: Erst vor wenigen Tagen wurde eine Sommeroffensive zur Vertreibung der Taliban aus Kandahar verschoben. Obama steht aber unter wachsendem Druck, die Sicherheitslage im Land zu stabilisieren, da bereits im Sommer kommenden Jahres der versprochene Truppenabzug aus Afghanistan eingeleitet werden soll.




Kommentare
Die Taliban - und nicht die völkerrechtswid rigen, genozidalen Raub- und Versklavungskre uzzug betreibenden NWO-imperialist ischen Besatzer - seien das Problem?
Sicherheitslage stabilisieren? - Unmöglich! - solange die Besatzer da sind!
Die Taliban - und nicht die völkerrechtswid rigen, genozidalen Raub- und Versklavungskre uzzug betreibenden NWO-imperialist ischen Besatzer - seien das Problem?
Sicherheitslage stabilisieren? - Unmöglich! - solange die Besatzer da sind!
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