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Freitag, 18 Juni 2010 06:01

Sächsischer Landtagsabgeordneter wegen Kritik an Israel aus Landtag geworfen

Sächsischer Landtagsabgeordneter wegen Kritik an Israel aus  Landtag geworfen
Berlin (IRNA APA/apn) - Der NPD-Fraktionschef im sächsischen Landtag Holger Apfel wurde am Donnerstag wegen seiner Äußerungen über Israel von Landtagspräsident Matthias Rößler des Saales verwiesen.
Zunächst weigerte er sich. Erst als mehrere hinzugerufene Polizisten erschienen, verließ er an deren Seite den Landtag.
Der 39-Jährige hatte in einer von der NPD beantragten Debatte Israel unter anderem als "Schurkenstaat" und "jüdischen Terrorstaat" bezeichnet.
Auf einer Sondersitzung beschloss das Präsidium anschließend, Apfel für zehn Sitzungen auszuschließen. Dies ist die höchste Sanktion, die gegen sächsische Abgeordnete verhängt werden kann. Nach Angaben eines Landtagssprechers kann der NPD-Fraktionschef erst am 17. Dezember wieder an einer Landtagssitzung teilnehmen. Dieser Beschluss zeugt vom großen Einfluss der zionistischen Lobbies in Deutschland.

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