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Samstag, 21 November 2015 09:29

China bestätigte den Tod von drei chinesischen Bürgern bei der Geiselnahme in Mali

Ein Mann wird aus dem Hotel in Sicherheit gebracht, in dem Attentäter zahlreiche Geiseln nahmen. Ein Mann wird aus dem Hotel in Sicherheit gebracht, in dem Attentäter zahlreiche Geiseln nahmen.
Peking (IRNA)- Laut der chinesischen Regierung sind drei Bürger dieses Landes beim gestrigen Angriff der Bewaffneten auf das Hotel Radisson in der malischen Hauptstadt Bamako getötet worden.

 

IRNA zufolge wurde diese Meldung von einem Verantwortlichen der chinesischen Botschaft in Mali bekannt gegeben und er hatte den Tod von drei chinesischen Bürger bestätigt. Dieser Verantwortliche sagte der Nachrichtenagentur Xinhua, dass bei diesem Angriff sieben chinesische Bürger in die Gewalt der Attentäter gebracht wurden. Vier von ihnen gelang es zu fliehen. Bei der gestrigen Geiselnahme, deren Verantwortung eine terroristische Extremistengruppe, die al-Kaida nahesteht, übernommen hatte, wurden 27 Personen getötet. Gestern haben die Bewaffneten ein Luxushotel in Bamako angegriffen und bei Schusswechsel über 100 Hotelgäste und Hotelangestellten festgehalten. Berichten zufolge bafanden sich unter den Opfern Bürger aus anderen Ländern. Die malische Regierung verkündete anlässlich dieses Ereignisses außer drei Tage Staatstrauer, zehn Tage Ausnahmezustand landesweit. 

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