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Donnerstag, 05 November 2015 05:41

Großbritannien und Irland stoppen Flüge vom und zum ägyptischen Urlaubsort Scharm al-Scheich

Der Airbus A321 der kleinen Gesellschaft Kogalymawia soll am Samstag kurz nach dem Start vom Flughafen in Scharm al-Scheich fast aus Reiseflughöhe praktisch senkrecht zu Boden gestürzt sein. An Bord waren 224 Menschen, es gibt keine Überlebenden. Der Airbus A321 der kleinen Gesellschaft Kogalymawia soll am Samstag kurz nach dem Start vom Flughafen in Scharm al-Scheich fast aus Reiseflughöhe praktisch senkrecht zu Boden gestürzt sein. An Bord waren 224 Menschen, es gibt keine Überlebenden.
London/Dublin (Spiegel.de/IRIB) - Nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeuges über dem Sinai setzen Großbritannien und Irland alle Flüge vom und zum ägyptischen Urlaubsort Scharm al-Scheich bis auf Weiteres aus.

Grund sei die Befürchtung, dass die Maschine wegen einer Bombe abgestürzt sei, teilte das Amt des britischen Premierministers David Cameron gestern  mit.

Am Mittwochabend werde es keine weiteren Abflüge in Richtung Großbritannien geben. Zunächst solle britischen Experten Zeit gegeben werden, die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort zu prüfen.

Die Entscheidung Irlands, den Flugverkehr mit dem ägyptischen Badeort ebenfalls auszusetzen, gab die irische Luftfahrtaufsicht IAA am Mittwochabend bekannt.

Nach dem Absturz der russischen Passagiermaschine über der Sinai-Halbinsel in Ägypten verdichten sich die Hinweise auf eine Explosion an Bord. Nach russischen Berichten sind auf dem Cockpit-Stimmenrekorder ungewöhnliche Geräusche zu hören.

Nach Einschätzung russischer Behörden war der Airbus A321 am Samstag auf dem Weg von Sharm el Sheikh nach St. Petersburg bereits in der Luft zerbrochen. Alle 224 Menschen an Bord kamen ums Leben.

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