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Freitag, 11 September 2015 11:20

Mehrzahl der Bundesbürger empfindet Flüchtlingszuzug nicht als eine Bedrohung

Mehrzahl der Bundesbürger empfindet  Flüchtlingszuzug nicht als eine Bedrohung
Berlin (Reuters/IRIB) - Die Aufnahme weiterer aus Ungarn kommender Flüchtlinge vom Wochenende hat die emotionale Haltung der Bundesbürger gegenüber dem Flüchtlingszuzug nicht verändert, wie aus dem am Freitag veröffentlichten "Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin" hervorgeht.
Rund 61 Prozent   empfänden die Zahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge nicht als Bedrohung. Aus einer Umfrage vor rund einer Woche war hervorgegangen, dass 59 Prozent der Deutschen keine Angst davor hätten, dass zu viele Flüchtlinge ins Land kommen.
81 Prozent der jetzt Befragten erklärten, ihr alltägliches Leben habe sich durch die Zuwanderung gar nicht verändert. Etwa jeder fünfte Bundesbürger (19 Prozent) berichtet zwar von Alltagsveränderungen als Folge des Zuzugs. Die meisten von ihnen nehmen diese jedoch eher als geringfügige (17 Prozent) und nicht als deutliche Änderungen (2 Prozent) wahr.

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