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Donnerstag, 27 August 2015 04:55

US-Reporterin und Kameramann bei Live-Sendung erschossen

Alison Parker und Kameramann Adam Ward wurden am Mittwoch während einer Live-Übertragung erschossen. - Screenshot theguardian.com Alison Parker und Kameramann Adam Ward wurden am Mittwoch während einer Live-Übertragung erschossen. - Screenshot theguardian.com
Virginia  (dpa/AFP) - In den USA wurden zwei Mitarbeiter des Nachrichtenportals WDBJ7 am Mittwoch vor laufender Kamera erschossen.

 

Die Reporterin des Senders WDBJ7 befragte in einem Einkaufszentrum in Moneta im US-Staat Virginia eine Frau zum Thema Tourismus, als plötzlich Schüsse fielen, wie WDBJ7 und der Partnersender CBS bestätigten.

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Fernsehjournalisten während einer Live-Sendung in den USA hat sich der mutmaßliche Täter selbst erschossen. Nach einer Polizeikontrolle sei der 41-Jährige geflüchtet, sei dabei aber verunglückt und habe sich in seinem Auto selbst erschossen, teilte die Polizei mit.

Die Bluttat löste in den USA erneut eine Debatte über schärfere Waffengesetze aus.

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