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Samstag, 21 Februar 2015 14:58

1.Vizepräsident Irans: Umweltprobleme sind international

1.Vizepräsident Irans: Umweltprobleme sind international
Teheran (IRIB) – Der erste Vizepräsident der IR Iran sagte, dass die Ausübung von psychischem Druck auf die Bürger in Umweltfragen nicht zu billigen sei.

 

Der zentralen iranischen Nachrichtenagentur IRINN zufolge hat Eshaq Dschahangiri heute (Samstag) bei der Eröffnung der 14. Internationalen Umweltausstellung in Teheran Umweltprobleme als international bezeichnet und gesagt, dass diese die menschliche Gesellschaft international betreffen und in die Verantwortlichkeit aller Staaten und Völker fallen. Er fügte hinzu, dass niemals eine Regierung oder eine Institution die Gefahren von Trockenheit,  Wassermangel, Staubstürmen und Luftverschmutzung alleine und schnell beseitigen könne, sondern alle Völker und Regierungen sich beteiligen müssten. Er erläuterte, dass die iranische Regierung auf internationaler Ebene  um die Auffindung von Lösungen für die regionalen Probleme bemüht sei und internationale Hilfen dafür nutze.

Die 14. Internationale Umweltmesse hat heute in Teheran ihre Tore geöffnet und der 1. Iranische Vizepräsident, die Leiterin der iranischen Umweltorganisation Masumeh Ebtekar, sowie die Umweltminister von Russland, dem Libanon und der Vize-Umweltminister von Japan waren dabei anwesend.

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