Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Teheran (IRIB) - Die Vorsitzende der iranischen Umweltorganisation Masoumeh Ebtekar, und der österreichische Umweltminister Andrä Rupprechter haben in Teheran verschiedene Übereinkommen im Umweltbereich, mit Schwerpunkt Umweltökonomie, unterzeichnet.
Rascht (IRIB)- Sechs der insgesam 250 Lagunen und Ökosysteme im Iran sind laut der iranischen Umweltorganisation vom Aussterben bedroht.
Teheran (Press-TV) - Nach Angaben des Leiters der Organisation für die Wälder und Weiden Irans gibt es Nachfrage nach iranischem Sand seitens von arabischen Ländern am persischen Golf, was von …
Wer bekommt den peinlichsten aller Umweltpreise? Wie jedes Jahr dürfen Umweltsünder nicht auf beschauliche Feiertage hoffen. Der NABU verleiht in guter Tradition zwischen Weihnachten und Silvester den „Dinosaurier des Jahres“. …
Dienstag, 10 November 2015 15:27

Aufdeckung von Wald-Raubbau

Weltweit werden jedes Jahr 15 Milliarden Bäume gefällt. Freiwillige Helfer können jetzt dazu beitragen, das Ausmaß der fortschreitenden Waldzerstörung zu untersuchen.
Wien (PresseBox) - Zeitgleich mit dem Energy Globe World Award und der Green Management Conference organisiert die österreichische Messe Wels GmbH 2016 in Teheran die erste Energiesparmesse – expoEnergy Teheran …
Sonntag, 02 August 2015 06:58

Waldbrände in Kurdistan

Sanandaj (ISNA) - Bei Waldbränden in diesem Jahr sind 350 Hektar  Wald und Weideland abgebrannt.
Versiegende Energievorräte und zunehmender Verbrauch von Ressourcen durch den Menschen auf dem räumlich und inhaltlich begrenzten Planeten Erde – ein schleichender, kaum spürbarer Prozess: Es gibt keinen unbegrenzten Zufluss von …
Teheran (Iran Daily) – Das iranische Energieministerium warnt vor einer zunehmenden Verschärfung der Wasserknappheit, wobei die Landwirtschaft übermäßige 92 Prozent aller Ressourcen verbraucht.
Teheran (IRIB) – Die Leiterin der iranischen Umweltorganisation Masumeh Ebtekar, hat über die Aussetzung der 26 Millionen Dollar Hilfe der Globalen Umweltfazilität, GEF, (Glo­bal En­vi­ron­ment Fa­cil­i­ty) für Iran berichtet.
Freitag, 05 Juni 2015 15:51

Weltumwelttag

Der Weltumwelttag oder auch Tag der Umwelt ist ein Aktionstag, der am 5. Juni gefeiert wird.
Berlin (afp) - Die Folgen des Klimawandels sind in Deutschland deutlich spürbar. Dies geht nach Angaben des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes aus dem ersten "Monitoringbericht der Bundesregierung zur Anpassung an den …
Teheran (IRIB) - Iran und Italien wollen künftig im Umweltschutz enger zusammenarbeiten. Die Leiterin der iranischen Umweltorganisation, Masoumeh Ebtekar, und der italienische Umweltminister Gianluca Galletti haben  dazu am Montag in Teheran …
Berlin (idw.de)  - Der Iran steht vor enormen wasserwirtschaftlichen Herausforderungen und benötigt Lösungen für seine von Wasserknappheit bedrohten Gewässer. Dabei kommt dem Zayandeh Rud als dem wichtigsten Fluss des Zentralirans …
Friedrichsdorf / Melbourne, 19.3.2015. Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes am 21.3.2015 macht die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision darauf aufmerksam, dass durch die Wiederaufforstungsmethode FMNR (farmer managed natural regeneration) Millionen …
Berlin, 20. März 2015 – Die interaktive Publikumsschau „WASsERLEBEN“, die vom 24. bis 27. März 2015 im Rahmen von WASSER BERLIN INTERNATIONAL in Halle 5.2b stattfindet, erfreut sich großer Beliebtheit:  Mehr …
Sonntag, 22 März 2015 09:03

Weltwassertag

(WIKIPAEDIA) - Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt. Seit 2003 wird er von UN-Water organisiert.
Isfahan (IRIB) – Japan hat am Samstag in Isfahan mit der iranischen Umweltorganisation eine Einverständnisnote zur Wiederbelebung des vom Austrocknen bedrohten Zayandeh Flusses unterzeichnet.
Teheran (IRIB) – Der erste Vizepräsident der IR Iran sagte, dass die Ausübung von psychischem Druck auf die Bürger in Umweltfragen nicht zu billigen sei.
Hamedan (IRNA) - Für Energieminister Hamidreza Chitchian seien die Wasserknappheit und die Krise in diesem Bereich mit vorübergehenden Plänen  nicht zu lösen, denn das Problem sei  Teil der Natur Irans.
Seite 1 von 2