Diese Webseite wurde abgebrochen. Wir wechseln auf Pars Today German.
Donnerstag, 26 Dezember 2013 07:07

Gedenken an Opfer der Tsunamikatastrophe von 2004

Kreuze vor dem Tsunami-Museum in Banda Aceh auf Sumatra. Kreuze vor dem Tsunami-Museum in Banda Aceh auf Sumatra.
Jakarta (orf.at/sda) - Neun Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean haben in Indonesien und Thailand Überlebende und Angehörige der Opfer gedacht.

 

In der Provinz Aceh auf der Insel Sumatra wehten die Fahnen am Donnerstag auf Halbmast. Hunderte Menschen beteten an Massengräbern. Allein in Aceh waren 170.000 Menschen umgekommen.

Auf der thailändischen Insel Phuket versammelten sich Einheimische und Touristen am Denkmal „Wall of Remembrance“ in Mai Khao. Auf der Mauer wehten zahlreiche Fahnen aus den Herkunftsländern der Opfer.

In Thailand kamen fast 8.000 Menschen ums Leben, viele davon europäische Touristen im Weihnachtsurlaub. Bei einer konfessionsübergreifenden Zeremonie legten Menschen an der Mauer Blumen nieder.

Der Tsunami am 26. Dezember 2004 folgte auf ein schweres Erdbeben vor der Küste von Sumatra. Rund um den Indischen Ozean kamen 230.000 Menschen um.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren